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Klinikum Pinneberg - Abteilung Kinderklinik (Stand 2013)

Wie bereits hier publiziert, haben wir bei einer hämolytschen Krise, die sich im Laufe des Tages stärker entwickelte, bis zum Versagen des selbstständigen Gehens (Gottseidank in der Aufnahme der zweiten Klinik) im Jahre 2013 dort sehr kompetente Hilfe erfahren, und die Ärzte/junge behandelnde Ärztin kam mit ihrem Verdacht und der anschließenden  Diagnose auch schnell auf die richtige Spur.

Ob das heute noch gilt, kann ich natürlich nicht zementieren, da die Leitung der Regio-Kliniken in unserer Region natürlich auch in den letzten Jahren Anpassungen/Spezialisierungen vorgenommen hat, aber die Kinderaufnahme ist m.W.n. immer noch in der Kreisstadt.

Ich will die erste Klinik jetzt hier nicht öffentlich nennen, offenbar hat sie anderweitige Qualitäten, von denen ich bisher noch nicht sehr viel erfahren durfte. Könnte sich heute als Corona-Fachzentrum ja geändert haben.

Nächste Kinderklinik wäre Itzehoe, da waren wir mit unserem Sohn im Alter von vier Jahren nach einem Treppensturz von der dritten Stufe und Gehirnerschütterung in guten Händen (ein zuerst konsultierte/r Kinderarzt/-ärztin -als Urlaubsvetretung unserer kompetenten Kinderärztin -empfahl per telefonischer Diagnose unseren Jungen ins Bett zu legen, Haus- oder Praxisbesuch wären so nicht möglich, und gut wär´s-). Natürlich kein Rückschluß auf Kenntnisse zu G6PD-D, aber ein -sehr veralteter- allgemeiner Indikator. Wird man schon allgemein nicht gut aufgenommen, kann man sich den Rest auch erahnen...

Aktuellere Infos kann ich nicht bieten, da ansonsten unser Junge ohne Beeinträchtigungen durch sein Leben mit G6PD-D zieht.